Zellenradschleuse
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Die Förderleistung je Umdrehung des Zellenrades sind mit Faktor 2,5 geometrisch gestuft, so dass für jeden Anwendungsfall bei günstiger Drehzahl eine passende Zellenradschleusen-Größe ausgewählt werden kann. Die Förderleistung je Umdrehung in Liter entspricht der Typengröße und den Normzahlen nach DIN 323 Reihe R5/2.
Der Ein- und Auslauf sind rund ausgeführt, so dass die Anschlüsse mit handelsüblichen Rohren ausgeführt werden können. Als Anschlussflansch eignet sich auch die Vorschweißbordscheibe für Flansche nach DIN 2642.
Damit das Produkt besser auslaufen kann, ist der Auslauf immer größer als der Einlauf ausgeführt. Schräge Flächen oder Ansätze, die den Produktstrom hindern könnten, gibt es nicht. Alle produktberührten Flächen des Gehäuses und der Deckel können auf einfachen Werkzeugmaschinen bearbeitet werden.
Die Wellen sind mit doppelten belüftbaren Wellendichtringen abgedichtet, die je nach Dichtungswerkstoff bis zu 160° Celsius und säurefest einsetzbar sind. Die Dichtlippen laufen auf austauschbaren Schleißbuchsen und die Wälzlager sind zusätzlich abgedichtet und dauergeschmiert. Bei höheren Temperaturen können Stopfbuchsendichtungen und auf Abstand montierte Lager eingesetzt werden. Wir verweisen jedoch dabei auf unsere Doppelklappenschleuse, die für hohe Temperaturen gut geeignet ist.
Der Einlauf der Zellenradschleuse ist exzentrisch angeordnet, so dass die Zellenradschleuse auch für Granulat geeignet ist.
Das Gehäuse ist für den Anbau des Getriebemotors mit Kupplung oder mit Kettentrieb vorbereitet. Weiterhin sind am Gehäuse Bohrungen für die Befestigung von Standfüßen vorgesehen, die auch für die Befestigung bei der Montage oder für die Versandpalette benutzt werden können.
Die Zellenradschleuse kann druckstoßfest und als Schnellreinigungsausführung geliefert werden.
Mit nachstehendem Diagramm kann zu jeder Förderleistung die Zellenradgröße ausgewählt werden bei einem Füllungsgrad von 70%.
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